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Sie sind nicht allein! Jedes Jahr werden in Deutschland rund eine Million  Anträge auf Feststellung von Pflegebedürftigkeit  bei den gesetzlichen und den privaten Pflegeversicherungen gestellt. Beinahe jeder 3. Erstantrag wird jedoch abgelehnt oder zu niedrig beschieden. Bei Anträgen auf höhere Pflegeleistungen wird über jeder zweite Antrag abgelehnt.

Doch diese Ablehnung erfolgt nicht immer zu Recht. Vielmehr wird der Pflegebedarf durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) oft falsch eingeschätzt. Die Folge: Pflegebedürftige Menschen erhalten trotz eines tatsächlich vorliegenden Hilfebedarfs von ihrer Pflegeversicherung nicht den ihnen zustehenden Pflegegrad und damit nicht die ihnen zustehenden Leistungen – oder werden sogar ganz abgelehnt.

Unsere Erfahrung zeigt, dass rund 70 % der Gutachten des MDK, die wir für unsere Kunden prüfen, fehlerhaft sind und den tatsächlichen Grad der Selbständigkeit nicht korrekt abbilden.

Leider legen aber nur 7 % der Menschen, die einen für sie nicht akzeptablen Bescheid erhalten haben, Widerspruch dagegen ein. Die meisten Betroffenen haben Angst vor der Komplexität und dem Aufwand, den ein Widerspruchsverfahren mit sich bringt und kapitulieren daher schon im Vorfeld.

Das sogenannte Internet der Dinge gehört zu den ganz großen Trendthemen der Zeit. Dies zeigen auch Finanzierungsrunden von relayr und tado. Der IoT-Pionier relayr holte sich kürzlich 23 Millionen Dollar. In das IoT-Start-up tado flossen zuletzt weitere 20 Millionen Euro. Gleichzeitig kommen mit dem Internet of Things neue Herausforderungen auf uns zu – siehe “ Schöne, neue IoT-Welt! Und dann wird der Vibrator gehackt “.

“Das ‘Internet der Dinge’ wird viele Industrien und Branchen nachhaltig beeinflussen und den Alltag revolutionieren – Technologien werden intelligenter und Prozesse effizienter”, heißt es in der Beschreibung einer Vielleicht sehe ich aus als würde ich dir zuhören aber in meinem Kopf denke ich an Nähen Damen TShirt 14 Farben Dunkles Schokobraun
, die wir an dieser Stelle gerne veröffentlichen.

DORTMUND Im Fitnessstudio Fitness First in der City soll es "Unregelmäßigkeiten" gegeben haben. Mitarbeiter sollen in die Kasse gegriffen haben. Was genau passiert ist, dazu hält man sich bei Fitness First bedeckt. Klar ist: Die Kunden sind zunehmend verärgert.

  
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  • Rechtschreibung

    Hoch oben über Karstadt Sports befinden sich die Räumlichkeiten von Fitness First. Dort rumort es derzeit. Foto: Oliver Schaper

In Dortmund gibt es zig Fitnessstudios, die sich durch Lage, Leistung, Preis unterscheiden. Fitness First befindet sich in guter Lage, über Karstadt Sports – man rackert sich mit Blick auf Reinoldikirche und Hansaplatz ab. Viele Kunden zahlen jedoch auch 50 Euro aufwärts im Monat. Insofern ist es verständlich, dass mancher zunehmend Unmut verspürt. Denn das, was bei Fitness First passiert ist, wirkt sich auf die Leistungen und teils auch auf die Öffnungszeiten des Clubs aus.

Nach Informationen unserer Redaktion sollen Mitarbeiter des Fitnessstudios in die Kasse gegriffen haben. Das Studio ist eine von bundesweit rund 80 Filialen der Fitness First Germany GmbH mit Sitz in Frankfurt. Von dort bestätigt Sprecherin Julia Lehmann, dass die Zentrale über „vermeintliche Unregelmäßigkeiten im Club Dortmund informiert“ wurde: „Wir gehen diesen Vorwürfen nach und kümmern uns gegenwärtig um eine umfassende Aufklärung.“

Mitglieder bestätigen gegenüber der Redaktion, dass mehrere, womöglich gar alle festangestellten Mitarbeiter freigestellt worden seien. Darunter auch der Betriebsrat. Es sollen Hausverbote erteilt worden sein. 

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